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FV Biberach spielt in Schwaibach 1: 1
- Torchancen Mangelware -


Die neuformierte Mannschaft des FV Biberach reiste mit großen Ambitionen zum Derby nach Schwaibach und wollte drei Punkte einfahren. Das Team von Trainer Andi Matt und Robert Unrau ließ phasenweise ihr Können aufblitzen. Doch das Spiel in die Spitze und die Durschlagskraft der Stürmer war an diesem Tag die Schwäche des FVB. In der 21 Min. ging der SSV Schwaibach durch einen umstrittenen Elfmeter mit 1: 0 in Führung, Nico Hollinger verwandelte den Elfer unhaltbar. Danach war der FVB optisch das bessere Team, ließ den Ball laufen kam aber zu keiner zwingenden Torchance. Auch einige Ecken und Freistöße brachten kaum Gefahr, es fehlte ein Vollstrecker im Strafraum. Kurz vor der Halbzeit (44Min.) gelang Daniel Würz mit einem schönen Kopfball der 1:1 Ausgleich und brachte die zahlreich angereisten FVB Fans in Ekstase.

Die zweite Halbzeit war kaum angepfiffen, da hatte der FVB Glück, nach einem kapitalen Abwehrblackout des FVB traf Schwaibach mit einen Schuß aus 16m nur den Pfosten des FVB Tores. Danach plätscherte das Match so dahin,der FVB war spielerisch besser, Torchancen, Torabschlüsse leider keine. Der SSV Schwaibach agierte mit langen Bällen, FVB Abwehrchef Marius Matt stand aber sehr sicher. In der 90 Min. hatte der FVB seine größte Torchance, Maik Schultheiß konnte eine flache Hereingabe aus 8m nicht im Schwaibacher Tor unterbringen, er wurde Opfer der miserablen Platzverhältnisse.

Insgesamt ein gerechtes Remis, der FVB zeigte sich verbessert in allen Mannschaftsteilen, das Spiel in die Spitze ist verbesserungswürdig, der Druck auf die gegnerische Abwehr muß agressiver gestaltet werden.


SSV Schwaibach II - FV Biberach II 2 : 2

Die "Zweite" des FVB hatte etliche hochkarätige Torchancen aber es reichte nur zu einem 2:2 Remis. Das Team war spielbestimmend, Torausbeute mangelhaft, daran muß gearbeitet werden. Zum Schluss rettete Elho Echle dem FVB das Unentschieden, als er in letzter Not mit großem Einsatz die Niederlage verhinderte.

Torschützen FVB: Patrick Hodapp (2)

HPK:

Jan Ringwald traut sich

 

Am 04. August 2018 haben sich unser aktiver Spieler Jan Ringwald und seine Conni bei herrlichem Sonnenschein das „Ja-Wort“ gegeben!

Vorstandschaft, Spieler und die komplette FVB-Familie gratulieren recht herzlich zum gemeinsamen Lebensweg der Beiden und hoffen auf viele Neuzugänge für unsere Jugendabteilung!

Verabschiedung von Trainer Boris Groß und Torwart Jannik Kubitza
 
Geschenke vom Verein und Mannschaft
 
Nach dem letzten Spiel bei Ankara Gengenbach ließ der FVB die Runde bei einer Grillparty auslaufen. Dabei wurde FVB Keeper Jannik Kubitza vom Vorstand Volker Heizmann und Spielausschuß Hansi Kahn verabschiedet, er kehrt zu seinem Heimatverein SV Gengenbach zurück. Kubitza entwickelte sich beim FVB zu einem gefragten Torwart, der FVB wünscht Ihm in Gengenbach alles Gute.
 
Trainer Boris Groß verläßt den FVB Richtung SV Steinach, wo man ihm viel Erfolg wünscht. In den Abschlußreden wurde seine tadelose Leistung als Trainer in einer schwierigen Zeit gewürdigt, seine Menschlichkeit wurde vorallem hervorgehoben. Boris Groß hat in Biberach viele neue Freunde gewonnen und vielleicht sieht man sich mal wieder.

Andreas Matt und Robert Unrau übernehmen zur nächsten Saison den Trainerposten beim FV Biberach

Boris Groß Trainer des FV Biberach verläßt den Verein nach zweijähriger Tätigkeit und übernimmt

nächste Saison den SV Steinach. Mit Boris Groß verliert der FV Biberach einen großartigen Trainer, der besonders im zwischenmenschlichen Bereich seine Spuren in Biberach hinterlassen hat. Der FVB wünscht Ihm alles Gute und bedankt sich für eine tolle Zusammnenarbeit.

 

Zum Ende der laufenden Saison kann der FV Biberach ein neues Trainer-Duo für die kommende

Saison präsentieren. Andreas Matt wird Spielertrainer beim FVB. Robert Unrau (kommt vom SV

Niederschopfheim) wird ihn als Co-Trainer unterstützen. Beide sind keine Unbekannten in

Biberach, Sie trugen bereits das FVB Trikot. Daher wird Ihnen der Einstieg in die Trainertätigkeit beim FV Biberach nicht schwer fallen.

FV Biberach – DJK Welschensteinach 3:2

 

Eine unerwartete, aber auch verdiente 3:2 Niederlage kassierte die DJK Welschensteinach beim Drittletzten FV Biberach. Die DJK zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine erschreckend schwache Vorstellung und sie musste froh sein, nur mit einem 0:2 Rückstand in die Pause gehen zu müssen. Mit einfachen Spielzügen oder auch langen Bällen hebelte der Gastgeber die DJK-Abwehr ein ums andere Mal aus und so hätte schon nach fünf Minuten das 1:0 fallen müssen, doch Florian Lahn schlug nach einem Querpass wenige Meter vor dem Tor über den Ball. Dann zog DJK-Keeper Adrian Brucher in der 18. Minute im Strafraum die Notbremse gegen Mathias Mittenmüller, die der Schiedsrichter mit Strafstoß für Biberach und rot für Brucher ahndete. David Gißler verwandelte den Elfer sicher zum 1:0 und die DJK musste für die restliche Spielzeit in Unterzahl dagegenhalten. In der 20. Minute ließ der Gastgeber die nächste Großchance aus, als erneut Florian Lahn frei vor dem Welschensteinacher Tor vergab. Dann funktionierte in der 24. Minute die DJK-Abseitsfalle nicht, Joel Thelen lief alleine auf das Tor zu, das jetzt von Jens Grimmer gehütet wurde, und vollendete zum verdienten 2:0 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel kam Welschensteinach etwas zielstrebiger aus der Kabine und jetzt auch zu eigenen Chancen. In der 47. Minute zielte Pirmin Allgaier aber knapp am langen Eck vorbei und in der 50. Minute ging ein Aufsetzer von Julian Weber knapp über das Tor. Die DJK war jetzt am Anschlusstreffer dran, doch dann hatte Biberachs Mohammad Feroozi in der 60. Minute zu viel Spielraum und sein Schuss aus spitzem Winkel schlug am kurzen Pfosten zum 3:0 ein. Damit schien die Vorentscheidung gefallen zu sein, doch die DJK rappelte sich noch einmal auf und in der 85. Minute verwandelte Jonas Heizmann einen an ihm selbst verschuldeten Foulelfmeter sicher zum 3:1. Zum Beginn der Nachspielzeit konnte Heizmann dann auch noch eine weite Flanke per Kopfball zum 3:2 verwerten, doch dann war Schluss und die vermeidbare Niederlage perfekt.

 

Maibaum-Steller trotzten dem Wind

Der Maibaum wurde mit den vereinten Kräften von Fußballverein und Bauhof gestellt. Aus Sicherheitsgründen kam zusätzlich der Bauhof-Traktor zum Einsatz. Foto: Daniel Spitz

 

 

Aus Sicherheitsgründen kam jedoch ein Traktor zum Einsatz

 

Eigentlich hätte das sommerliche Wetter die perfekte Kulisse zum traditionellen Maibaumstellen gebildet. Doch aufgrund tückischer Windböen drohte eine kurzfristige Absage des Spektakels.

 

Letztendlich entschloss man sich doch, den prächtigen, rund 20 Meter langen Maien zu stellen. Mit der zusätzlichen Unterstützung des Bauhof-Traktors sowie der gewohnten Muskelkraft der »Alten Herren« des FV Biberach sowie der Bauhof-Mitarbeiter, gelang das Kunststück auch problemlos. Umrahmt wurde die Aktion vom Blasorchester Biberach unter der Leitung von Axel Berger. Die Bewirtung der Besucher übernahm ein Team des Schwarzwaldvereins.

Bürgermeisterin Daniela Paletta begrüßte die zahlreichen Zuschauer, insbesondere eine große Anzahl belgischer Feriengäste, auf dem schmucken Platz in der Neuen Ortsmitte. »Der Maibaum wird ab heute wieder zum attraktiven Mittelpunkt Biberachs – ich freue mich jetzt schon auf den Blick aus dem Rathausfenster« strahlte das Gemeindeoberhaupt.

Seit 1984 wird der Maibaum vom Fußballverein Biberach in Kooperation mit dem Bauhof Biberach gestellt. Seit dem Jahr 2004 verschönern die von Malermeister Siegfried Schilli kunstvoll gefertigten Handwerkertafeln den Baum. Bereits am Samstag haben die Fußballer-Frauen den schönen Kranz gebunden, der den Maibaum ziert.

 

Quelle: Schwarzwälder Post - von Daniel Spitz

Foto: Daniel Spitz

Tavernenabende 2018

Bildquelle Gemeinde Biberach

Die Tavernenabende finden jedes Jahr immer Mittwochs im August statt und gelten weit über die Grenzen der Kinzigtalgemeinden hinaus als Symbol für badische Gesellschaft. Es sind außergewöhnliche Abende in besonderer Atmosphäre. Geboten werden abwechslungsreiche Live-Musik und eine Bewirtung mit regionalen Spezialitäten. Musikalischer und kulinarischer Genuss werden mit einem gemütlichen Beisammensein verbunden. Im Flair der "Neuen Ortsmitte" hat man die Chance auf eine kleine Erholung vom Alltag. Der kulturelle Rahmen wird von verschiedenen Künstlern aus der Region gestaltet.

Die Bewirtung übernehmen an den einzelnen Abenden verschiedene Vereine von Biberach und Prinzbach.
 

 

Die Veranstaltungen finden auf dem Rathausplatz in der Neuen Ortsmitte statt. Der Eintritt ist frei. Die Musik beginnt ab ca. 19.30 Uhr.

"Alte Herren" des FVB auf Wochenend-Tour in Hamburg

Bei sommerlichen Temperaturen reisten die Old Boys des FV Biberach per ICE nach Hamburg und bezogen dort ein vier Sterne Hotel mit allem Komfort, natürlich nicht weit der weltberühmten Reeperbahn. Am Freitag Nachmittag bei herrlichem Wetter ging es zum Hamburger Hafen, wo das Team eine kleine Segeltour unternahm. Nachdem keiner seekrank zurück kam stärkte man sich kulinarisch in den vielen Biergärten und ließ sich die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf den Pelz scheinen. Natürlich machte die gesunde Seeluft alle hungrig und so ging die Tour weiter ins portugisische Viertel von Hamburg, dort speiste das Team in einem brasilianischen Restaurant, die an den Tisch  gereichten Fleischspieße waren nach dem Geschmack der FVB Abteilung. Den Abend ließen die alten Jungs bis in die Morgenstunden auf der Reeperbahn ausklingen.

Am Samstag Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück ging es zu einer Stadionführung des FC St Pauli, wo man sich mit zahlreichen Schalke 04 Fans auf das Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV vorbereitete. Ein Höhepunkt aus Sicht des HSV Fans Daniel Glatt war natürlich der HSV Sieg über Schalke 04 im ausverkauften HSV Stadion. Die Stimmung war überschäumend! Nach der obligatorischen Stadionwurst begab sich die Gruppe in die Kultkneipe " Fährmanns" und ließ dort den Abend bei Tanz und Gesang ausklingen.

Am Sonntag Morgen fiel das Aufstehen etwas schwer aus, es gab auch keine Ausfälle zu verzeichnen. So machten sich die "Ehemaligen" des FV Biberach wieder auf die Heimreise und der ein oder andere träumte bei einem kleinen Nickerchen von der Traumstadt Hamburg.

 

HPK:

Bahndammecho

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